Pflanzenpyramide aufstellen – welcher Standort passt?

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In der Nähe des KaDeWe in Berlin stehen sie seit 2019 auf Pflastersteinen. In Kyritz auf dem Marktplatz. In Hannover zwischen Straßencafés. Pflanzenpyramiden funktionieren an erstaunlich vielen Orten – von der kleinen Rathausvorfahrt bis zum großen Kreisverkehr.

Dieser Ratgeber zeigt, welche Standorte sich besonders eignen und welche Pyramidengröße wohin passt.

Wo Pflanzenpyramiden stehen – und warum es dort funktioniert

Rathausplatz und Marktplatz

Der Klassiker. Repräsentativ, zentral, gut sichtbar. Meist gepflastert oder asphaltiert, oft mit gutem Lichtangebot. Hier entfalten alle Pyramiden ihre volle Wirkung: viele Pflanzen auf einem Quadratmeter, sichtbar vom gesamten Platz. Ein Hingucker!

Bewässerung? Mit dem Bewässerungssystem bleibt die Bepflanzung frisch. Der Bepflanzungswechsel zwei- bis dreimal pro Saison sorgt für die schöne, dauerhafte Optik der PYRA.

Fußgängerzone

Weniger Platz, mehr Publikum. Die 5-, 7- oder 9-Ebenen-Pyramide fügt sich auch in engere Bereiche harmonisch ein. Oder die WandPYRA: Nur 58 cm tief, lehnt sich direkt an Fassaden und Mauern. Kein Hindernis auf dem Gehweg, trotzdem Blickfang.

Kreisverkehr

Freistehend, von allen Seiten sichtbar. Perfekt für große Pyramiden. Oder Sie nutzen die PYRA direkt als verkehrsberuhigendes Element – und schlagen 2 Fliegen mit einer Klappe. Unsere PYRAs haben sich längst in vielen Kommunen bewährt, auch an exponierten Standorten.

Eingangsbereich – Schule, Kita, Rathaus, Hotel

Hier zählt der erste Eindruck. Eine bepflanzte Pyramide am Eingang signalisiert: Hier wird in Qualität investiert. Und ganz ehrlich: Wer freut sich nicht über Blumen zur Begrüßung? Mit Bewässerungssystem bleibt der Pflegeaufwand überschaubar.

Außengastronomie und Terrasse

Pflanzenwände schaffen natürlichen Sichtschutz zwischen Tischen. Hinter einer Pflanzenwand sitzend, finden Besucher genug Privatsphäre, um sich wohlzufühlen. Schön bepflanzt fühlt sich jeder Gast willkommen und Ihre Gastronomie fällt ins Auge! Kombinierbar mit Pyramiden. Im Winter ins Lager – im Frühjahr frisch bepflanzt wieder raus.

Sonne, Halbschatten, Schatten – für jede Lage die richtige Bepflanzung

Die Lichtsituation bestimmt nicht, ob eine Pyramide funktioniert – sondern welche Pflanzen hineinpassen.

Sonnige Plätze (ab 6 Stunden): Ideal für klassische Sommerblumen – Geranien, Petunien, Margeriten. Satte Farben, üppige Blüten. Die meisten Marktplätze und Kreisverkehre fallen in diese Kategorie.

Halbschatten (3–6 Stunden): Typisch für Gebäudeeingänge und Fußgängerzonen. Fuchsien, Fleißige Lieschen, Begonien – Pflanzen aus schattigen Waldlagen, die ohne pralle Mittagssonne schöner blühen.

Schatten (unter 3 Stunden): Weniger Blüte, dafür Grünwirkung. Efeu, Gräser, Farne bilden einen dichten Mantel. Wirkt ruhiger, aber genauso gepflegt.

Tipp: Ihre Gärtnerei oder Ihr Stadtgärtner kennt die besten Sorten für Ihre Region. PYRA liefert die Konstruktion – bei der Pflanzenauswahl arbeiten Sie mit den Profis vor Ort.

Untergrund? Fast egal.

Eine Frage, die immer kommt: „Braucht die Pyramide ein Fundament?“ Nein.

Wichtig ist, dass der Untergrund für die Aufstellung geeignet sein muss. Pflaster, Asphalt, Rasen, verdichteter Kies – PYRA-Pyramiden stehen auf praktisch jedem ebenen Untergrund. Kein Fundament, keine Erdarbeiten. Aufbauen, bepflanzen, fertig.

Der Aufbau funktioniert von Hand: Segment auf Segment. Bepflanzte Pyramiden transportieren Sie mit Hubwagen oder Gabelstapler. Kein Kran, keine Sondergenehmigung.

Vorkultivierung spart Zeit

Viele Kommunen lassen die Pyramide im Gewächshaus oder auf dem Bauhof bepflanzen. Ein paar Wochen später kommt sie fertig begrünt per Hubwagen oder Gabelstapler an den Standort. Sofort schön, kein Warten.

Fördermittel für Stadtbegrünung

Das Klimaanpassungsgesetz verpflichtet Kommunen zum Handeln. Bund und Länder fördern Begrünungsmaßnahmen – auch mit mobilen Systemen. PYRA-Pyramiden erfüllen typische Förderkriterien. Ob Ihre Kommune antragsberechtigt ist, erfahren Sie bei Ihrer Bewilligungsstelle.

Mehr dazu in unserem Ratgeber Fördermittel für Stadtgrün.

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